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„Besserer Tourismus, besseres Leben und eine bessere Welt“

Fotoausstellung zur Armutsbekämpfung durch Tourismus in China



Die Beseitigung von Armut ist eine gemeinschaftliche Aufgabe der gesamten Menschheit. Auch China, als größtes Entwicklungs- bzw. Schwellenland der Erde, hat sich dem Ziel der Armutsbekämpfung verschrieben und dafür unermüdliche Arbeit geleistet. So waren im Jahr 2012 noch 98,99 Mio. Menschen in Chinas ländlichen Regionen von Armut betroffen, 2019 waren es nur noch 5,51 Mio. Menschen. Die Neuverarmungsquote sank 2021 von vormals 10,2 % auf nur 0,6 %. Somit konnte China zu 70 % einen bedeutenden Beitrag zur globalen Armutsreduzierung und somit zu den Millenniums-Entwicklungszielen der Vereinten Nationen leisten.

Die wachsende Bedeutung des internationalen Tourismus und die Verschränkungen zwischen Tousimus und Wirtschaft haben sich in China positiv ausgewirkt, denn nicht nur Reisende profitieren von Urlauben fern der Heimat, auch die lokale Bevölkerung zieht aus dem Tourismus ihre Vorteile. So ist inzwischen insbesondere der Kulturtourismus zu einem wichtigen Faktor der wirtschaftlichen Entwicklung der ländlichen Regionen in China geworden und die in China angewandten Methoden und Erfolge sind inzwischen beispielgebend für die weltweite Armutsbekämpfung.

Diese Ausstellung beleuchtet Methoden und Entwicklungsprozesse der Armutsbekämpfung auf lokaler Ebene und legt dabei einen besonderen Fokus auf die innere Einstellung der betroffenen Bewohner sowie die aus dem Tourismus gewonnenen Ergebnisse. Die vielschichtige Betrachtungsweise auf die Lebensweise der Menschen vor Ort liefert einen umfassenden Eindruck über die Bekämpfung von Armut unter Hinzuziehen touristischer Ressourcen und traditioneller Kultur auf dem Lande. Auch heute noch leistet der Tourismus weiterhin einen großen Beitrag zur Armutsbekämpfung in China. Gäste aus aller Welt sind herzlich eingeladen diesen Prozess bei ihren Besuchen in China aus erster Hand mitzuerleben.