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Klingelhöferstr. 21
10785 Berlin


Kultursalon: Chinesisch-deutscher Literaturdialog

Thema: Goethe und China: Fluchtort des Geistes oder Möglichkeiten einer dichterischen Begegnung / Sibylla Augusta und das chinesische Bankett

Zeit: Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstraße 21, 10785 Berlin
Anmeldung erforderlich: Bitte melden Sie sich per E-Mail an unter info@c-k-b.eu
Anmeldeschluss: 25. Januar 2026



Über zahlreiche Etappen seines Lebens im 18. und 19. Jahrhundert schöpfte Johann Wolfgang von Goethe Inspiration aus der Auseinandersetzung mit China und verarbeitete diese lebhaft in seinen Werken. Einige Jahrzehnte zuvor organisierte Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg ein bekanntes chinesisches Bankett.

Der Sinologe Karl-Heinz Pohl und Hua Yinghong präsentieren in dieser ersten Ausgabe des „Kultursalons“ im neuen Jahr 2026 anhand zahlreicher spannender Beispiele interkulturelle Perspektiven auf die künstlerischen Beiträge des deutschen Literaturgiganten Goethe und der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden im Rahmen des deutsch-chinesischen ästhetischen Austauschs. Im Anschluss folgt ein offener Austausch von Fragen und Eindrücken zu den vorgestellten Themen. Das Chinesische Kulturzentrum Berlin heißt Sie herzlich willkommen, sich am 29. Januar 2026 gemeinsam in die spannende Welt des deutschen Chinabildes des 18. und 19. Jahrhunderts zu vertiefen und neue Perspektiven zu kultureller Vielfalt kennenzulernen.



Zu den Personen

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl ist ein angesehener deutscher Sinologe und Professor em. der Universität Trier sowie Direktor des Konfuzius-Instituts in Trier. Zu seinen Veröffentlichungen zählen „Chinesische Ästhetik und Literaturtheorie – Von der Tradition bis zur Moderne“, „Chinese Thought in a Global Context“ sowie „China für Anfänger – Eine faszinierende Welt entdecken“. Zu seinen Übersetzungen gehören „Der Pfirsichblütenquell: Die gesammelten Gedichte von Tao Yuanming“ und Li Zehous „Der Weg des Schönen“.

Hua Yinghong hat einen Bachelor-Abschluss von der Fudan-Universität sowie einen BWL-Master-Abschluss aus Deutschland. Ihre Bestseller-Biografie „Meng Xiaodong“ wurde 2008 veröffentlicht. Seit dem Jahr 2000 engagiert sie sich für deutsch-chinesische Kulturaustauschinitiativen im Bereich Musik und Kunst. 2005 leitete sie den Wiederaufbau der ehemaligen Residenz der Königin der Peking-Oper – Meng Xiaodong, eines historischen Herrenhauses, das heute zu den versteckten Schätzen Beijings zählt.

Das Chinesische Kulturzentrum Berlin heißt Sie alle herzlich willkommen und freut sich auf einen inspirierenden Abend im Zeichen der Literatur und des Austausches.



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