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Klingelhöferstr. 21
10785 Berlin


Kultursalons: Lesung „Der Frühling frisst den Winter“

Thema: Lesung „Der Frühling frisst den Winter“

Zeit: Donnerstag, 4. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Leseraum der Bibliothek im Erdgeschoss
Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstr. 21, 10785 Berlin

Referentin: Wang Lan

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 02. Dezember 2025 per E-Mail an: info@c-k-b.eu.
Eine Bestätigungs-E-Mail ist erforderlich.




Das Chinesische Kulturzentrum Berlin lädt herzlich zu einer zweisprachigen Lyrik- und Kunstlesung ein – zur Buchvorstellung von Wang Lans neuem Werk „Der Frühling frisst den Winter“.

Die Autorin wird persönlich ausgewählte Gedichte vortragen und mit dem Publikum über die Hintergründe ihrer Werke sowie über kulturelle Inspirationsquellen sprechen. Zum Abschluss findet ein interaktives Erlebnis zur chinesischen Scherenschnittkunst statt, bei dem die Gäste die besondere Schönheit chinesischer Kultur zwischen Poesie und Handwerk erfahren können.

Buchvorstellung:

„Der Frühling frisst den Winter“:

Diese neue zweisprachige (Chinesisch-Deutsch) Gedichtsammlung für Kinder von Wang Lan erscheint 2025 im deutschen Geest Verlag. Das Buch umfasst drei thematische Kapitel: Spiele, Tiere und traditionelle chinesische Feste. Die Gedichte schöpfen aus den Kindheitserinnerungen der Autorin sowie ihren Lebenserfahrungen in Deutschland und zeigen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen chinesischer und westlicher Kultur.

Jedes Gedicht ist mit farbigen Illustrationen von Wang Lan versehen und enthält sowohl chinesische Pinyin-Lesungen als auch die deutsche Übersetzung von Klaas Ruitenbeek, einem renommierten Sinologen. So können Kinder Gedichte lesen, Bilder betrachten, Chinesisch lernen und die Schönheit der sprachlichen und kulturellen Verbindung erleben. Am Ende des Buches befinden sich zudem Anleitungen zum chinesischen Scherenschnitt, die Kinder dazu einladen, selbst kunstvolle Glückssymbole auszuschneiden.

Autorin: Wang Lan

Wang Lan stammt aus Tongren in der Provinz Guizhou (China). Sie studierte traditionale chinesische Malerei am Kunstfachbereich des Guizhou Minzu Institute und bildete sich an der Shanghai Fine Arts Academy weiter. 1997 kam sie nach Deutschland, um an der Kunsthochschule Kassel Textil- und Modedesign zu studieren. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet als freie Künstlerin, Dichterin und Kuratorin. Ihre Werke verbinden Poesie, Malerei und kulturellen Austausch und spiegeln einen sanften Dialog sowie eine geistige Resonanz zwischen chinesischer und deutscher Kunst wider.