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Klingelhöferstr. 21
10785 Berlin


Fotoausstellung: Chengdu – „Stadt des Überflusses“
Einmal dort, will man nie mehr fort

Dauer der Ausstellung: 28.01. bis 28.02.2019
Ort: Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstraße 21, 10785 Berlin


Die Stadt Chengdu liegt in einer traumhaften Landschaft mit angenehmem Klima und einer großen Vielfalt touristischer Ressourcen sowie tief verwurzeltem historischem und kulturellem Erbe. Chengdu zählt laut der Staatlichen Chinesischen Tourismus-Behörde und der World Tourism Organization der Vereinten Nationen zu den zehn attraktivsten Reisezielen Chinas. Außerdem gehört Chengdu zu den „Gourmet-Städten“ der UNESCO. Traditionelle Kultur und moderne Trends stehen hier Seite an Seite und existieren harmonisch nebeneinander.

Das Habitat des Großen Panda in der chinesischen Provinz Sichuan gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Achtzig Prozent aller Riesenpandas leben in Sichuan. Die Provinzhauptstadt Chengdu befindet sich somit mitten im Lebensraum des Pandabären. Chengdu ist die Wiege der Kultur des antiken chinesischen Reiches Shu. Im Einzugsbereich der Stadt liegen der von den Daoisten verehrte Berg Qingcheng und das antike Dujiangyan-Bewässerungssystem. Beide Stätten gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Man bezeichnet Chengdu gerne als „Stadt des Überflusses“, hier wurde einst die weltweit erste Banknote aus Papier, genannt „Jiaozi“, herausgegeben.

Chengdu ist eine Stadt der gehobenen Kochkunst. Hier ist die würzige und frische Sichuan-Küche, mit ihren mehr als 6.000 Variationen, zu Hause. Jedes Gericht besitzt seinen eigenen Charakter und hundert Gerichte bieten auch hundert verschiedene Geschmacksvarianten. Chengdu ist eine Metropole des schönen und angenehmen Wohnens. Der gegenwärtig im Bau befindliche Tianfu-Greenway wird mit seiner Gesamtlänge von 16.930 km die mehr als 1.000 Wälder in Sichuans Westen, die die landwirtschaftliche Kultur Chengdus repräsentieren, miteinander verbinden.

Chengdu ist eine offene Stadt im Westen Chinas. Für ausländische Besucher aus Deutschland und aus weiteren 52 Ländern, die Visa und Flugtickets für Drittländer besitzen, gilt eine visafreie Transitregelung für eine Gesamtdauer von 144 Stunden. Chengdu ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Touristen, die Westchina besuchen wollen. Flugverkehr, Eisenbahn und Autobahnen bilden ein günstiges Verkehrsnetz, das sich in alle Richtungen erstreckt. Von hier aus erreicht man in südlicher Richtung den Emei-Berg, einen der vier heiligen Berge des Buddhismus, den Großen Buddha von Leshan und auch die Orte Daocheng-Yading (Dabba-Yardeng) und Shangri-La. In Richtung Westen kommt man auf die schneebedeckte tibetische Hochebene. In nördlicher Richtung kann man zu den Weltnaturerbestätten Jiuzhaigou und Huanglong reisen.

Das heutige Chengdu entwickelt sich nach dem Motto „innovativ und kreativ, elegant und modern, optimistisch und tolerant, freundlich und dem Gemeinwohl verpflichtet“. Die Stadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen aus der ganzen Welt. Sie ist zu einem Ort geworden, den man, einmal angekommen, nie mehr verlassen möchte.





Abteilung für kulturelle Veranstaltungen
Chinesisches Kulturzentrum Berlin